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31. SSW – 3. Lebensmonat

Hebammen-Nachsorge sichern

OrganisationHohe Priorität

Eine Nachsorgehebamme begleitet euch im Wochenbett bei Stillen, Wundheilung und Gewichtskontrolle des Babys. Die Leistung wird von der Krankenkasse übernommen. Weil Hebammen vielerorts knapp sind, lohnt sich eine frühe Suche schon vor der Geburt.

Nachsorgehebamme kontaktieren – Plätze sind knapp, früh anfragen lohnt sich.

Dein persönlicher Termin

Trag das Geburtsdatum oder den errechneten Termin ein – dann zeigt dir Wegkind das genaue Zeitfenster für dein Kind, erinnert dich rechtzeitig und du kannst diese Aufgabe abhaken.

Persönlichen Plan starten

So gehst du vor

  1. 1Schon in der Schwangerschaft mehrere Hebammen anfragen, idealerweise über Empfehlungen oder Hebammenzentralen.
  2. 2Nachsorgevertrag oder mündliche Zusage frühzeitig einholen.
  3. 3Nach der Geburt Kontaktdaten der Klinik oder Hebamme an die Nachsorgehebamme weitergeben.
  4. 4Termine im Wochenbett flexibel abstimmen, je nach Bedarf von Mutter und Kind.

Das brauchst du

  • Kontakt zu Hebammenzentrale oder Empfehlungen
  • Versichertenkarte für die Abrechnung

Fristen & Kosten

FristKeine feste Frist, aber Plätze sind besonders in Städten knapp – je früher die Anfrage, desto besser.

KostenDie Hebammen-Nachsorge ist eine Kassenleistung ohne Zuzahlung.

Formulare & Dokumente

Häufige Fragen

Wie lange dauert die Nachsorge?
In der Regel bis zur 12. Woche nach der Geburt, bei Stillproblemen auch länger.
Was, wenn ich keine Hebamme finde?
Hebammenzentralen der Bundesländer und die Krankenkasse helfen bei der Vermittlung.

Quelle: Familienportal des Bundes · Stand 08/2026